Flächennutzungsplan Dippoldiswalde

Umweltbericht

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Nach dem Anschluss der ehemals selbständigen Gemeinde Malter an die Stadt Dippoldiswalde ergab sich die Notwendigkeit der Aufstellung eines gemeinschaftlichen und an den aktuellen Stand und die zukünftige Gesamtentwicklung angepassten Planungsinstruments in Form des Flächennutzungsplanes (FNP).

Der Umweltbericht für den FNP Dippoldiswalde hat die Aufgabe, nach der Bestandsaufnahme und -bewertung, die zu erwartenden erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen der geplanten Bauflächen unter Berücksichtigung möglicher Kompensationsmaßnahmen zu ermitteln, zu beschreiben und zu bewerten. Weiterhin ist eine allgemeine Prüfung des sparsamen Umgangs mit Grund und Boden vorzunehmen.

Die Bewertung der Umweltauswirkungen wurde mittels eines formalisierten Bewertungsbogens standortbezogen für geplante Wohnbauflächen, Gewerbegebietserweiterungen und einen Wanderparkplatz durchgeführt. Im Ergebnis konnte für alle geplanten Bauflächen unter Berücksichtigung von schutzgutbezogenen Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen eine Umweltverträglichkeit festgestellt werden. Es wurden Maßnahmenvorschläge zur Kompensation der Eingriffe aufgeführt.

Die Berücksichtigung der Umweltbelange im FNP zeigt sich neben einem sparsamen Flächenverbrauch darin, dass die Siedlungserweiterungen überwiegend auf Standorten mit geringer Bedeutung für die Schutzgüter vorgesehen sind. Die geplanten Bauflächen werden mit grünordnerischen Maßnahmen kombiniert.

Flächennutzungsplan Dippoldiswalde

Standort: Stadt Dippoldiswalde, Freistaat Sachsen
Auftraggeber: Ruhsam & Ullrich, Ingenieur- und Architekturbüro
Plangebiet: 6.340 ha
Bearbeitung: 2006 - 2008